Mittwoch, 16. Dezember 2020

Situation am 16.Dezember 2020 - eine Analyse warum es soweit kam

 Tierarten und Gattungen - satirische Analyse Teil I

Schaue ich in die jüngere Geschichte, stelle ich fest, dass sich Menschen schon seit längerer Zeit verschiedene Gattungen aufteilen, in eine bestimmende Minderheit und eine folgende Mehrheit.

Die ersten beiden Weltkriege wurden wider aller menschlichen Vernunft angezettelt, von der bestimmenden Minderheit begonnen und von der folgenden Mehrheit mit getragen. Die Hauptlast trugen schon immer die folgende Mehrheit, die ich im Folgenden als 'Schafe' bezeichnen werde. Dies im Wissen, dass ich den tierischen Vorbildern sicherlich Unrecht antue.

Die Gewinner solcher Intrigen, Scharmützel und Kriege ist die bestimmende Mehrheit, die ich der Einfachheit  halber im folgenden 'Wölfe' nennen werde. Auch hier ist mir bewusst, dass ich der genannten Tierart sicherlich Unrecht antun werde.

Macht oder Ohnmacht?

Geht und ging es also immer um den Kampf der Wölfe gegen die Schafe? So einfach mache ich es mir nicht. Es sind nicht eigentlich Kämpfe, sondern vielmehr nahezu gesetzmässige Prozesse. Kritiker könnten einwenden, dass es sich um das natürliche 'Gesetz des Stärkeren' handelt.

Ich wende ein, dass dies so nicht stimmen kann. Die Stärkeren sollten eigentlich die Schafe sein, ihre Mehrheit sollte erdrückend sein. Wie kann es sein, dass hunderte von Wölfe  Millionen von Schafen beherrschen können? Ein Grund ist die Beschaffenheit der Schafe, die weder über scharfe Krallen noch über eine starkes Gebiss verfügen, die Schafe haben eine Art Beisshemmung. Dazu kommt, dass die Schafe wissen, dass Wölfe stärker sind. Bedenken aber nicht, dass die schiere Masse immer gewinnen würde. Oder ist das der Unterschied zwischen Pflanzenfressern und Fleichgeniessern? 

Was auch immer, ich stelle fest, dass sich die Schafe einfach beherrschen lassen und sich dabei noch wohl fühlen.

Jetzt gibt es noch eine dritte Gattung, das sind die Schäfer oder Hirten. Sie kooperieren mit den Wölfen, werden auch von denen in Angst und Schrecken versetzt, aber nicht gefressen. Und sie sorgen dafür, dass die Schafe schön brav sind und immer in der Koppel bleiben.

Hirten oder Schäfer gibt es mehr als Wölfe, aber weniger als Schafe. Der einzige Unterschied zur Fauna ist, dass sich die menschlichen Schafe ihre Schäfer selber aussuchen und wählen.

Schafe sind nicht Schafe, auch innerhalb einer Herde gibt es mutigere und ängstlichere. Einige wagen es vor einem Wolf zu flüchten oder sich sogar zu stellen, während die Mehrheit der Schafe die Schlachtung schluchzend über sich ergehen lassen.

Ich höre euch schon fragen, was hat dieser Unsinn mit Digitalisierung zu tun? In der nächsten Folge stelle ich den Bezug dar, versprochen.

Stimmt ihr mit meiner ersten Einschätzung überein?

Ich freue mich über eure Kommentare, in der nächsten Folge geht meine Einschätzung oder Analyse weiter.

Bis dahin, euch allen eine Gute Zeit

euer DonRalph

Gott segne Euch

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